Das Ende der Psychopathologisierung – anlässlich des Mental Health Days 2022

Das Ende der Psychopathologisierung – anlässlich des Mental Health Days 2022

oder: Leben Sie Ihr eigenes Corporate Identity
von Bernhard Juchniewicz u.a.

 Wir leben in einem Zeitalter weit reichender Systemveränderungen

Davon betroffen sind alle Bereiche unseres menschlichen Lebens, besonders aber die des Zusammenlebens und des Umgangs miteinander. In unserer durch Medien vernetzten Welt sind wichtige Fragen des Umgangs miteinander ungeklärt – und das auf allen Ebenen: Kultur, Religion, Medizin, Wirtschaft, Politik, Ökologie, Wissenschaft, Familie, Freundschaft und Coaching – global, international, national, regional und privat. Viele bewährte Wege, die wir in Deutschland nach den Weltkriegen erfolgreich gegangen sind, genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr – Krisen- und Umbruchstimmungen machen sich breit. Viele Werte und Bereiche müssen neu definiert werden, bei uns in Europa zum Beispiel die der Arbeit und Leistung: Berufsbilder ändern sich. Der Ruf nach Reformen durch alle Schichten unserer Bevölkerung ist unüberhörbar. Die Erneuerung des Gesundheitswesens, der Renten- und Sozialversicherungssysteme, die Auflösung der Massenarbeitslosigkeit, die weltweite Bedrohung durch den Terrorismus, das Nord –Südgefälle, die Industrialisierung der so genannten dritten Welt, die drohende Umwelt-/ Klimakatastrophe, die Beseitigung von Armut, Missachtung von Menschenrechten
– überall schreit es nach aufrichtigen, engagierten Reformen, aber viele gute Ansätze bleiben in Interessenskonflikten stecken oder enden im Lobbyismus.

 Selbstvertrauen in das eigene Corporate Identity

Wir möchten unsere Kraft und Inspiration in ein Projekt für alle Menschen investieren und im Bereich unserer Profession und Zuständigkeit, dem professionellen Coachings ein Zeichen setzen. Ein Zeichen setzen für Vielfalt und für Andersartigkeit, ein Zeichen, das geeignet ist gemeinsam mit anderen Disziplinen wieder Intuition, Emotion, Kreativität, Engagement und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu entfalten – und dabei ein neues Wir-Gefühl zu kreieren, vergleichbar mit dem, das wir während der Fußballweltmeisterschaft als Kollektivbewusstsein – Corporate Identity – erlebt haben. Wir möchten Sie gewinnen, Ihre neue Zukunft als Mensch, Partner, Arbeitnehmer und Unternehmer zu kreieren und ihr ganz persönliches Corporate Identity zu leben. Einen Einstieg wollen wir mit diesem heutigen Beitrag leisten. Wir nennen ihn Abschied von der Psychopathologisierung im Umfeld des Coachings.

Verständnis von Psychopathologisierung

Um zu verstehen, was wir mit Abschied von der Psychopathologisierung im Coachingumfeld meinen, möchten wir an dieser Stelle zunächst einmal aufzeigen, was Psychopathologisierung im medizinisch/psychotherapeutischen und im gesellschaftlichen Sinne bedeutet und dann darauf eingehen, mit welchen Konsequenzen und Kosten unsere Gesellschaft durch sie belastet wird und welche Ausmaße sie in unserer Gesellschaft angenommen hat. Pathologisierung ist nach Wikipedia (freie Enzyklopädie,http://de.wikipedia.org/wiki/Pathologisierung) „…die Deutung von Verhaltensweisen, Empfindungen, Wahrnehmungen, Gedanken, sozialen Verhältnissen oder zwischenmenschlichen Beziehungen als krankhaft.“ Krankhaftes gilt nach dem Verständnis unserer Kultur als unerwünscht, defizitär und damit als zu beseitigen. Die Pathologisierung eines Menschen beinhaltet damit eine Ablehnung oder Stigmatisierung der pathologischen Anteile des Menschen oder besser und ehrlicher: sogar eine Entmündigung des ganzen Menschen.

Psychopathologisierung betrifft alle Aspekte des menschlichen Lebens:

  • Aggression und Passivität
  • Sexualität und Geschlechterrollenidentität
  • Abhängigkeit und Unabhängigkeit
  • Emotionale Entwicklung und zwischenmenschliche Bindungen
  • Arbeit und Leistung
  • Zusammenarbeit und Konkurrenz
  • Individualität und Gemeinschaft
  • Richtig und falsch
  • Konkrete Lebenserfahrung wie „Essen, Arbeiten, Sauberkeit, Kleidung, Schmerz, Geburt, Tod,

und so weiter“ (1). Psychopathologisierung ist willkürlich. Die Bewertungsstandards – internationale Klassifikationssysteme wie der für Deutschland aktuell gültige ICD-10 (2)-, nach denen die oben aufgezählten Parameter menschlichen Lebens als krank oder gesund eingestuft werden, sind von gesellschaftlichen Konventionen, Normen, Werten, dem Zeitgeist und, wie unsere eigene Geschichte gezeigt hat, auch von machtpolitischen Interessen abhängig. Es gibt somit keine allgemeingültige, standardisierte, im wissenschaftlichen Sinne reproduzierbare Norm (x Milligramm Individualität / Milliliter Blut) für psychologische Krankheiten. Die Einstufung und Beurteilung des menschlichen Charakterbildes in „gesund“ oder „krank“ wird in der´Medizin und Psychiatrie Diagnostik genannt und führt am Ende zu einer Diagnose, d.h. einer Festlegung, in welcher Art der Patient von der gesellschaftlichen Norm abweicht.

Psychopathologisierung als Volkskrankheit

Psychopathologisierung findet aber nicht nur in der Schulmedizin statt, sondern ist in unserer Gesellschaft mittlerweile zu einer wahren „Volkskrankheit“ geworden. Diese hat wie eine schlechte Angewohnheit Einzug in unser alltägliches Denken, Beurteilen und Handeln gehalten. Verhaltensweisen, Empfindungen und Gedanken, die aus unserem eigenen oder dem kulturellen Rahmen fallen, bezeichnen wir wie automatisch als krankhaft: außergewöhnliche Ideen und Gedanken gelten als schizoid/schizophren, tief erlebtes Glück wird zu einer Manie, gespürte und ausgedrückte Trauer und Schmerz entwerten wir als Depression, Menschen mit eigenen Vorstellungen und erklärten Absichten nennen wir verrückt. Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortführen. Die Psychopathologisierung unseres Denkens und Empfindens ist mittlerweile so weit vorangeschritten, dass zutiefst und ursprünglich gesundes Verhalten, Fühlen und Denken in unseren Köpfen als krankhaft und damit als persönliche Bedrohung eingeordnet und empfunden wird. So geraten wir in unserer Gesellschaft schnell in den Verdacht, krank zu sein, wenn wir beispielsweise positiv Denken, Lebensfreude entwickeln, Probleme als Herausforderungen und Chance zum Wachstum sehen, uns für Integrität und Authentizität einsetzen, Spaß an der Arbeit, am Erfolg und am Leben haben oder für andere Menschen Liebe empfinden. Die Psychopathologisierung unseres menschlichen Denkens ist aber in ihren Folgen gleichzusetzen mit einer fortlaufenden Begrenzung und sogar Unterdrückung menschlichen Potentials und humaner Lebensenergie und damit in ihrer Auswirkung am ehesten von all diesen Aufzählungen als Krankheit zu bezeichnen. Sie führt auf diese Art dazu, dass wir unser individuelles Denken, Fühlen und Handeln durch negative Glaubenssätze lenken und bestimmen lassen und die davon betroffenen Menschen in ihrem Leben somit posthypnotisch auf den Mangel, die Einschränkung und den Misserfolg ausgerichtet und fixiert werden und damit schließlich tatsächlich krank werden. Die Psychopathologisierung unseres Denkens bedeutet aber auch, dass der Betroffene die Selbstverantwortung an der Erhaltung seiner Gesundheit und der Gestaltung und Verwirklichung seines Lebens negiert und aus der Hand gibt.

Die Folgen der Psychopathologisierung

Die gesellschaftliche wie auch die medizinische Psychopathologisierung führte und führt bis zumheutigen Tag dahin, dass Personen mit „relevanten“ Diagnosen – also „gesellschaftlich auffälligen Verhaltensweisen“ im Sinne einer Erkrankung – irgendwann als „pathologisierte“ Patienten beim Arzt landen. Da Krankheit aber – egal ob psychisch oder somatisch bedingt – in unserer Leistungskultur wie oben bereits ausgeführt als unerwünschte Störung gilt und somit als ein Defizit wahrgenommen wird, macht sie eine sofortige Beseitigung = Therapie erforderlich. Folglich richten die tätigen Behandler (Ärzte/Psychotherapeuten usw.) ihren Fokus verstärkt und selektiv auf die Beseitigung dieser Krankheit – also des unerwünschten, da defizitären Verhaltens, Empfindens und Denkens – und viel zu wenig auf den Menschen in seiner Ganzheit und Individualität und noch weniger auf den Menschen als selbstverantwortlich handelndes, mit vielfältigen Ressourcen und Fähigkeiten ausgestattetes, kreatives Individuum. Der pathologisierenden Diagnose eines Arztes/Psychiaters kommt in zweifacher Hinsicht in unserem System eine große Bedeutung zu: Zum einen ist sie formale Vorraussetzung, dass kostenintensive medizinische Behandlung einsetzt und von den Krankenkassen finanziert wird (geschätzte Kosten für psychische Erkrankungen in Europa : 600 Mrd. € (Stand 2018). Zum anderen definiert sie im Bewusstsein des Patienten „störendes“ Verhalten, Empfinden und Denken als eine von außen behandelbare und damit von außen durch Fachleute, wie Mediziner und Therapeuten heilbare = zu lösende Krankheit. Sie entzieht somit dem Patienten weitgehend die Selbstverantwortung für die Stärkung seiner Ressourcen und damit für die Mitarbeit an seinem Heilungsprozess und lenkt seine Aufmerksamkeit und sein Denken auf seine vermeintlichen Defizite. Damit verliert der pathologisierte Mensch aber den Blick, den Kontakt und den Zugang zu seinen ureigenen Ressourcen und dem Potential seiner Persönlichkeit. Auf den Punkt gebracht heißt dies, die Psychopathologisierung eines Menschen führt zu einem unnötigen und unverantwortlichen Verlust an menschlichem Potential und Ressourcen. Auf diese Art entstehen sekundäre und von den gesundheitspolitischen und volkswirtschaftlichen Strategen bisher überhaupt noch nicht beachtete volkswirtschaftliche Folgekosten.

 Das Ende des Missbrauchs der Psychopathologisierung

Diese volkswirtschaftlichen, gesellschaftlichen und individuellen Kosten der Psychopathologisierung ließen sich deutlich reduzieren:
– indem die bestehenden Berufbilder ihre Anwendung finden, d.h. der diagnostizierende und behandelnde Fachmann ein als Krankheit diagnostiziertes Verhalten, Fühlen und Denken therapeutisch begleitet und dieser Fachmann keine Personen mit „normal“ auffälligen Verhaltensweisen nach ICD 10 klassifiziert und betreut, sondern z.B. multikulturelle Abweichungen berücksichtigt.
– wenn Laien aufhören, Menschen mit ersten Symptomen oder in krisenhaften, herausfordernden Lebenszusammenhängen sofort zum Arzt zu schicken
– Menschen präventiv Zugang zu Coachinginterventionen auf multidisziplinärer Basis ermöglicht wird,
– wenn sich das Denken etabliert, das jeder Einzelne über bisher ungenutztes Potential verfügt, um seinen eigenen Erfolg neu zu kreieren.

Medizin und Psychotherapie haben ihre Berechtigung

Wir als professionelle multidisziplinäre Coaches können mit dem größten Teil der Bevölkerungarbeiten und sind durch den Klienten beauftragt, gemeinsam und partnerschaftlich auf Augenhöhe die Realisierung ihrer beruflichen und privaten Lebensziele zu verwirklichen (siehe ECA Berufsbild des professionellen Coaches)

Kraft zum Loslassen oder der Beginn einer Revolution

An dieser Stelle setzt der Auftrag für das gewünschte professionelle partnerschaftliche Coaching ein. Wir möchten Sie gewinnen, zusammen mit uns Coaches einen Funken zu zünden, der geeignet ist, gemeinsam mit anderen Funken in unserem Land ein Feuer der Begeisterung, Kreativität und partnerschaftlichen Integrität in der Zusammenarbeit mit Menschen zu entfachen: Professionelle multidisziplinäre Coaches arbeiten nicht mit der Psychopathologisierung menschlichen Verhaltens, Fühlens und Denkens im partnerschaftlichen Coaching (Augenhöhe / Integrität). Sie wenden ihren Blick ab von der Beseitigung defizitärer menschlicher Anteile und wenden sich mit ihrer ganzen Leidenschaft, Inspiration und Liebe der Stärkung der Zukunft und Belebung des Potentials und der Kreativität ihrer Auftraggeber / Klienten zu. Professionelles multidisziplinäres Coaching eröffnet damit partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kunden und Coaches auf allen Ebenen und auf gleicher Augenhöhe. Professionelle multidisziplinäre Coaches schließen sich hierzu in multidisziplinären Teams mit kompetenten Kollegen anderer Disziplinen zusammen, um aus dieser Synthese einen größtmöglichen Nutzen für die Kunden des professionellen Coachings zu erzielen. Die Neuausrichtung und „Befreiung“ des professionellen Coachings verlangt von dem Coach ein Loslassen von seiner vertrauten Fixierung und Ausrichtung auf seine Coaching Techniken und seine mutige und bedingungslose Hinwendung zu intuitiv geführten und geleiteten partnerschaftlichen Beziehungen zu seinem Klienten. Der professionelle Coach stellt sich mit seiner Wahrnehmung / ganzheitlichen Aufmerksamkeit, seinem menschlichen Potential und seiner Intuition in den Auftrag seines Klienten.. Er lernt das Leben des Klienten kennen und wird von dem Klienten / Kunden in seine Erlebniswelt eingeführt, sich mit ihm gemeinsam auf die Erkundung und damit Bewusstwerdung des neuen Terrains (Soll-Zustand = Coaching-Ziel) zu begeben. Führen und geführt werden vollzieht sich dabei in einem lebendigen Wechselspiel zwischen Coach und Auftraggeber, was letztendlich bei ihm in die Freisetzung neuer Entwürfe, Ressourcen, Visionen, Unternehmensziele und neuer Lebensphasen und neu kreierter Biographien mündet. Der professionelle multidiziplinäre Coach, der auf diese Art mit seinem Klienten arbeitet, geht bewusst in dessen Welt, um in der Arbeit mit ihm dessen Geschichten und subjektive Wahrheiten zu ergründen und vertrauensvoll mit ihm weiter zu entwickeln.

Die Ausrichtung des professionell multidisziplinären Coaching

Professionelles multidisziplinäres Coaching setzt integere Maßstäbe in der Zusammenarbeit mit Klienten und schützt sie gleichzeitig vor negativen und selbst beschädigenden Wiederholungen, wie z.B. Mobbing, Bossing, Lobbing, Sobbing, Human Killing Syndrome, Burnout, Workaholic usw.. Das Ziel des professionellen multidisziplinäres Coaching ist der Entwurf und die Verwirklichung der ganz persönlichen Zukunft unserer Klienten, damit diese ihr berufliches und privates Leben neu ausrichten und ihre Biographie lebenslang so umgestalten können, dass sie ihr erfülltes, erfolgreiches und auf fortlaufendes Wachstum ausgerichtetes Leben mit ihrem Unternehmen, Familien und Freunden leben können. So kann durch professionelles, partnerschaftliches Coaching ohne Psychopathologisierung des Klienten die lebenslange Lebenssinnerfüllung, Persönlichkeitsentwicklung und Realisierung altersgemäßer Biographien von Menschen in ihren verschiedenen Lebensabschnitten verwirklicht werden. Unternehmen, die mit diesem neu ausgerichteten professionellen multidisziplinärem Coaching arbeiten, werden ihre Ziele mit außergewöhnlich motivierten Mitarbeitern und minimierten Reibungsverlusten deutlich schneller erreichen und so langfristig ihre Existenz und die ihrer Mitarbeiter sichern. Sie sind optimal auf dem Markt positioniert und in den Markt integriert, können authentische Geschäftsbeziehungen zu anderen Unternehmen, Teams, und Kunden aufbauen und pflegen. Sie erfinden sich, ihre Unternehmensausrichtung, ihre Unternehmenskultur- und identität in einem lebenslangen Prozess fortlaufend neu und gestalten damit ihren eigenen Erfolg und den Erfolg unserer Gesellschaft in gegenseitiger Verantwortung.

 Abschied von der Psychopathologisierung – ein Chance für alle

Wir appellieren an alle Unternehmen, Kolleginnen und Kollegen und an die an das Coaching angrenzenden Bereiche aus der Medizin (Hausärzte, Gynäkologen, Internisten, usw.), Pädagogik, Psychologie und psychosoziale Berufsgruppen, Seelsorger, Heilpraktiker, Geisteswissenschaftler und die soziale Gesetzgebung entsprechend ihres Berufsbildes zu arbeiten und bei Bedarf kooperativ, partnerschaftlich und kollegial mit professionell multidiszipliär qualifizierten Coaches zusammenzuarbeiten. Alle Menschen in diesem Land haben das ureigenste Recht und verdienen die volle Unterstützung, ihre Lebensenergie auf die Neuausrichtung und Verwirklichung ihrer Lebens-Visionen und ihre persönlichen Lebens-Ziele zu lenken. Erfolg und Lebenssinn Erfüllung, Lebens-Vitalität & Gesundheit sind der wertvollste und gesündeste Beitrag, den wir unserer Gesellschaft, unserer Welt – in Zufriedenheit – persönlich wieder geben können. Sicherlich ist jedem die sehr viel ältere asiatische Medizin / TCM / Ayurveda und deren Grundlagen bekannt, die es ganz sicher nicht bis in die Jetztzeit geschafft hätte, wäre sie lediglich abergläubischer Humbug und würde sie in all den Jahrtausenden nicht funktioniert haben. Und sie funktioniert eben deshalb so gut, weil sie Körper, Geist und Seele energetisch ganzheitlich erfasst und behandelt.

Mögliche Einsatzgebiete des professionellen partnerschaftlichem Coaching

Menschen sind als Unternehmer, Führungskräfte und Partner auf Dauer erfolgreicher, wenn sie sich in ihren ureigensten Lebensbezügen und Zielen geachtet, respektiert, anerkannt und gewürdigt wissenDas Spannungsfeld divergierender Gefühle, psychodynamischer / seelischer Wechselbäder und Zerreißproben ist sogar gesundheitsschädlich. Um diese Herausforderungen besser, schneller, effektiver und gesünder zu bestehen und den Erfolg langfristig zu sichern, ist man gut beraten, seine zu verwirklichenden Ziele durch einen professionellen multidisziplinären Coach begleiten zu lassen.

Ziele für berufliches Coaching sind z.B.:
  • Professionalisierung von Mitarbeitern und Teams
  • Analyse: Ist- & Soll-Zustand
  • Persönlichkeit & Weiterentwicklung
  • Selbst- Management
  • Beziehungs-Management
  • Zeit- & Ziel-Management
  • Visions-Management
  • Team- & Führungskompetenz
  • Medienkompetenz
  • Konfliktfähigkeit
  • Soziale Kompetenz
  • Ressourcen Coaching
  • Arbeitsplatz Coaching
  • Karriere Coaching
  • Einzel Coaching
  • Team Coaching /-Entwicklung
  • Mitwachstum: Team / MA / Partner
  • Corporate Identity
  • Unternehmensentwicklung
  • Krisen Intervention
  • Suchtprävention
  • Workaholic Prävention
  • Burnout Prävention
  • Mobbing Prävention
  • Neuorientierung
  • Outplacementberatung /-Coaching
  • Persönlichkeitsstärke
 Ziele für privates Coaching sind z.B.
  • Entwicklung neuer Biographien
  • Selbstverwirklichung
  • Höhere Sinnhaftigkeit
  • Altersgemäße erfüllte Partnerschaft
  • Lebensqualität
  • Lebenssinn Erfüllung
  • Partnerschafts-Qualifikation
  • Ausgeglichenes Privatleben
  • Familiäre Ziele verwirklichen
  • Konflikte souverän lösen
  • Neuorientierung
  • seelische Ausgeglichenheit
  • gemeinsame Ziele / Werte
  • Psychohygiene
  • Tiefenentspannung
  • Zufriedenheit, Regeneration und Kraft
  • Gesundheits-Coaching
  • Vitalität und Humor
  • Freizeitaktivitäten
  • Harmonisches Familienleben

 Professionalität und emotionale Intelligenz

zahlt sich für Unternehmen und ihre Mitarbeiter / Teams aus, und zwar durch eine Leistungs-und Sinn vermittelnde, integere Unternehmens- & MA Führung, MA Coaching, / Team Corporate Identity, – Leading, Ethik, Integrität, Respekt und Wertschätzung des MA / Anerkennung seiner entwickelten schätzen und würdigen. Führungskräfte sind Multiplikatoren einer integeren Unternehmens – Corporate Identity: Winner Strategie = win x win = win4 (geistiger Raum für eine gemeinsame Zukunft)

  • Kultur / Vision / Mission / Unternehmens-Ziele / Integrität / Werte
  • Kommunikation: Professionalität & Integrität
  • Emotion & Verhalten: Vereinbarung / Team / Ziele
  • Design: Symbol für die Identifikation o. g. Inhalte

Hier beginnt die Arbeit der professionellen multidisziplinären Coaches.

ECA – European Coaching Association – Berufsverband professioneller Coaches:

Die European Coaching Association (ECA) ist ein europaweit vernetzter Berufsverband professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute und Sozietäten. Die ECA engagiert sich besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds – professioneller Coach – mit einheitlichen Qualitätsstandards im Bereich prof. Coaching. Die ECA war der erste Berufsverband, der einen ECA Coach Finder / www.ECA-Coach-Guide.com für die Hilfe suchender Unternehmen, Führungskräfte, Teams, Privat-Personen, Familien kostenlos anbot. In 2019 feierte die ECA –European Coaching Association – ihr 25jähriges Bestehen seit der Gründung des ECA Berufsverbandes im Jahre 1994.

Bernhard Juchniewicz, Präsident European Coaching Association in Zusammenarbeit mit Dr. med. Ina Senne und Dipl.-Psych Bernd Hohmann

Literatur Empfehlungen:

  1. Pat Heim, Susan Murphy, Susan K. Golant
  2. ICD-11 Internationale Klassifikation psychischer Störungen – WHO
  3. Warum gerade die? S.134 Mosaik ISBN 3-442-16558X
  4. HANDELSBLATT, Freitag, 26. Januar 2007, „Die Selbstverbrenner“ – über das Burnout-Syndrom
  5. Lobbing, Bernhard Juchniewicz
  6. Das Human Killing Syndrome, Bernhard Juchniewicz
  7. ECA Berufsbild Der professionelle Coach
  8.  Meta-Konzeption der ECA-Sozietäten
  9. OECD Statistik psychische Erkrankungen in Europa
10. Oktober 2022 / by / in
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