Weiterbildung zum Deep Work Coach in Essen

janWeiterbildung zum Deep Work Coach in Essen

Event Details

Start: 15. Januar 2027

Ende: 16. Oktober 2027

15.01. bis 16.01.2027 Modul 1 (Klärung I)

19.02. bis 20.02.2027 Modul 2 (Klärung II)

19.03. bis 20.03.2027 Modul 3 (Klärung III)

23.04. bis 24.04.2027 Modul 4 (Persönlichkeitsstile)

04.06. bis 05.06.2027 Modul 5 (Hypnointervention I)

02.07. bis 03.07.2027 Modul 6 (Hypnointervention II)

03.09. bis 04.09.2027 Modul 7 (Deep Solving I)

15.10. bis 16.10.2027 Modul 8 (Deep Solving II & Abschluss)

 

Modul 1 – Grundlagen: Die Architektur wirksamen Coachings Du lernst die wissenschaftlichen Grundlagen des Deep Work Coaching kennen, die klare Abgrenzung zwischen Coaching, Therapie und Training und die nachweisbaren Erfolgsfaktoren professioneller Coaching-Prozesse nach Greif. Auf Basis des holistischen Wirkungsmodells verstehst du, wie Arbeitsbeziehung, Kommunikation und Intervention zusammenspielen – und bekommst den roten Faden, der dich durch alle weiteren Module trägt.

Modul 2 – Klärungsorientiertes Coaching: Verstehen, was Menschen wirklich bewegt Im Zentrum stehen die sechs Beziehungsmotive und die drei Verhaltensebenen – Motiv, Schema und Spielebene – mit denen du erkennst, was hinter einer Aussage wirklich gemeint ist. Du lernst, komplementär zu reagieren, statt in Spielebenen verstrickt zu werden – ein Verständnis, das im Coaching ebenso wirkt wie in Führung, Konflikten und im eigenen Alltag.

Modul 3 – Klärung und Bearbeitung: Den Glaubenssätzen auf die Spur kommen Du arbeitest mit Alienation, Affekt-Aktivierung, Explizierung und Vertiefungsfragen, um die biografisch entstandenen Schemata deines Gegenübers präzise herauszuarbeiten. So wird sichtbar, was sonst diffus bleibt – und du erlebst, dass echte Klärung nicht beim Reden stehen bleibt, sondern den Boden für tatsächliche Veränderung legt.

Modul 4 – Persönlichkeitsstile: Menschen verstehen, ohne sie zu schubladisieren Du lernst die neun Persönlichkeitsstile (NAR, HIS, PP, ZWA, PA, DEP, SE, PAR, SCH) mit ihren Motiven, Schemata und typischen Beziehungsmustern kennen. Dieses Wissen verändert, wie du Coachees, Mitarbeitende und auch dich selbst wahrnimmst – nicht als Diagnose, sondern als Landkarte, die hilft, andere ernst zu nehmen und passend zu begleiten.

Modul 5 – Hypnokommunikation: Mit dem Unbewussten arbeiten Du lernst die Grundhaltung und die zentralen Prinzipien Milton Ericksons – Utilisation, Destabilisierung, Beiläufigkeit – und wie sich vom Problem- in den Lösungstrancezustand führen lässt. Hypnokommunikation ist hier weniger Methode als innere Haltung: ein Vertrauen darauf, dass im Gegenüber bereits alles vorhanden ist, was für die Lösung gebraucht wird.

Modul 6 – Hypnokommunikation II: Bilder, Symbole und VAKOG Du arbeitest mit Symbolen, Ritualen, Raummetaphern und den fünf Sinneskanälen (VAKOG), um Themen zu erreichen, an die der Verstand allein nicht herankommt. So entstehen Wege, auf denen schwere Themen leichter wirken können – auch in Übergängen, Veränderungsprozessen und in der eigenen biografischen Klärung.

Modul 7 – Deep Solving I: Veränderung auf vier Ebenen Du beschäftigst dich mit Gehirnwellen, Epigenetik und transgenerationalen Erfahrungen und lernst, dich im Theta-Zustand bewusst mit einem Coachee zu verbinden und wieder zu trennen. Du erfährst, wie sich Glaubenssätze auf der mentalen, genetischen, historisch-kollektiven und Seelenebene testen und verändern lassen – eine Tiefe, die viele Ausbildungen gar nicht anbieten und die auch deine eigene Entwicklung verändert.

Modul 8 – Deep Solving II: Schock, Trauma und das, was lange blockiert hat Du lernst, negative Emotionen wie Ablehnung, Groll oder Bedauern aufzuspüren, herauszuziehen und durch tragfähige Gefühle zu ersetzen – und du arbeitest mit Schock, Trauma und freischwebenden Erinnerungen. Es ist das Modul, in dem viel von dem zusammenkommt, was du vorher gelernt hast – methodisch sauber, ethisch klar und mit dem Menschenbild, das das DWC trägt.

Weiterführender Link

Coaching-Ausbildung – Dr. Annelen Collatz